Chat with us, powered by LiveChat
skip to Main Content
Ihr Fachanwalt für Strafrecht bei Unfallflucht: 030 -330 999 990 Kostenlosen PDF-Ratgeber anfordern

Anzeige wegen Fahrerflucht?

Die Anzeige wegen Fahrerflucht / Unfallflucht

Anzeige wegen Fahrerflucht? Sind Sie angezeigt worden? Oder Sie wollen eine Fahrerflucht bzw. Unfallflucht anzeigen, weil Ihr Fahrzeug beschädigt wurde? Egal, ob Sie Beschuldigter in einem Verfahren wegen Verkehrsunfallflucht oder Geschädigter sind, hier finden Sie alles, was Sie über die Strafanzeige wegen Verkehrsunfallflucht wissen müssen.

Beachten Sie aber bitte: Das Internet kann keinen Anwalt ersetzen und erst recht keinen Fachanwalt für Strafrecht, der sich in Ihren Fall einarbeitet und Sie engagiert gegen den Vorwurf verteidigt. Die Infos sollen Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Mehr zur Fahrerflucht finden Sie übrigens im PDF-Ratgeber, den Sie kostenlos und unverbindlich anfordern können.

Was ist eine Anzeige bzw. Strafanzeige? Was ist ein Strafantrag?

Strafjuristen unterscheiden zwischen Strafanzeige und Strafantrag. Eine Strafanzeige kann grundsätzlich jeder stellen, der eine Straftat beobachtet hat. Ein Anruf bei der Polizei oder ein Besuch bei der nächsten Polizeiwache genügen. Dort kann man die Straftat anzeigen und seine Beobachtungen wiedergeben. Im weiteren Verlauf des Ermittlungsverfahrens ist derjenige, der die Anzeige erstattet hat, in der Regel Zeuge. Wer anzeigt, muss deshalb damit rechnen, später noch einmal als Zeuge bei der Polizei oder – noch später –  als Zeuge vor Gericht aussagen zu müssen.

 

Einen Strafantrag kann grundsätzlich nur stellen, wer gleichzeitig auch Verletzter bzw. Geschädigter der Straftat ist (§ 77 StGB). Bei der Verkehrsunfallflucht ist das im Normalfall der Eigentümer des beschädigten Fahrzeugs oder – bei einem Personenschaden – der durch den Unfall Verletzte. Meist wird der Geschädigte mit dem Halter des Fahrzeugs identisch sein. Mit dem Strafantrag bringt man zum Ausdruck, dass man die Verfolgung und Ahndung der Straftat wünscht: Der Täter soll bestraft werden. Manche Delikte können von der Staatsanwaltschaft nur verfolgt werden, wenn der Geschädigte einen Strafantrag gestellt hat (absolute Antragsdelikte). Das ist beim unerlaubten Entfernen vom Unfallort nicht der Fall (§ 142 StGB). Bei dieser Straftat spielt es deshalb keine entscheidende Rolle, ob ein Strafantrag gestellt wurde oder nicht – die Tat kann auch verfolgt werden, wenn kein Antrag vorliegt (was auch Auswirkungen auf die Möglichkeit der Rücknahme der Anzeige hat). Zur Verfolgung der Tat genügt eine einfache Strafanzeige, die im Zweifel auch von der Polizei selbst kommen kann.

Wie zeige ich eine Fahrerflucht an?

Wenn Ihr Fahrzeug beschädigt wurde und wenn sich der Verursacher des Schadens unerlaubt vom Unfallort entfernt hat, können Sie einfach zur zuständigen Polizeiwache gehen und die Verkehrsunfallflucht anzeigen. Dabei richtet sich die Zuständigkeit nach dem Tatort, also regelmäßig nach dem Unfallort. Es spricht nichts dagegen, die Polizei anzurufen und zum Tatort kommen zu lassen, ggf. können dort Spuren gesichert werden. Bei kleineren Beschädigungen, also Kratzern im Lack oder Beulen, dürfte es häufig auch genügen, mit dem Wagen bei der Polizei vorzufahren. Dann sollten Sie sich selbstverständlich den genauen Standort merken und ggf. vorher den Unfallort und ihr Fahrzeug fotografieren. Ihre Anzeige wegen Fahrerflucht kann später nützen, wenn Sie sich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung wegen der Regulierung des Schadens auseinandersetzen müssen. Allerdings: Bei einfachen „Parkremplern“, bei denen der Täter das Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken beschädigt und sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt, ist es für die Polizei schwierig, den Täter der Verkehrsunfallflucht zu ermitteln. Wenn es in diesen Fällen keine Zeugen gibt, die sich nicht nur das Kennzeichen notiert haben, sondern sich auch bei der Polizei melden, ist die Aussicht, dass der Beschuldigte ermittelt wird, regelmäßig gering. Als Geschädigter sind Sie übrigens nicht unbedingt darauf angewiesen, dass die Polizei tatsächlich den Täter ermittelt – es genügt, wenn das „flüchtende“ Fahrzeug festgestellt wird. Häufig ist es in Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht so, dass das Kennzeichen zwar angezeigt wird, aber unklar ist, wer den Wagen zum Zeitpunkt des Unfalls gefahren ist. Wenn die Polizei dann am gegnerischen Fahrzeug korrespondierende Schäden feststellt, wird das in aller Regel genügen, um die Ansprüche gegenüber der gegnerischen Versicherung durchzusetzen. Hierfür sollten Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht beauftragen. Die Kosten des Anwalts muss die gegnerische Versicherung übernehmen. Der Anwalt wird dafür Sorge tragen, dass Ihr Schaden vollständig reguliert wird.

Wer kommt bei einer Fahrerflucht für den Schaden auf?

Diese Frage wird hier beantwortet.

Woher weiß ich als Täter, ob die Verkehrsunfallflucht bei der Polizei angezeigt wurde?

Wer eine Unfallflucht begangen hat, weiß erst einmal nicht, ob die Sache bei der Polizei angezeigt wurde oder nicht. Ist die Tat „frisch“, also erst in den letzten Stunden passiert, kann es sein, dass die Polizei den Halter des flüchtenden Fahrzeugs an seinem Wohnort an einem anderen ermittelten Aufenthaltsort aufsucht. Liegt die Tat bereits länger zurück, ist mit einem solchen Besuch nicht unbedingt zu rechnen – ausschließen würde ich das aber nicht (mehr dazu im Ratgeber). Die Ungewissheit bleibt. Wurde „nur“ das Kennzeichen angezeigt und entscheidet sich die Polizei gegen einen Besuch beim Halter, dann wird sie den Halter anschreiben. In diesem Verfahrensstadium ist der Halter erst einmal nur Zeuge. Als Zeuge ist er grundsätzlich verpflichtet, Angaben zu machen – es sei denn, er hat ein Auskunfts- oder Zeugnisverweigerungsrecht. Die Polizei wird erfragen, wer zum Zeitpunkt der Tat der Fahrzeugführer, also der Fahrer des Fahrzeugs war.

Zeugenfragebogen bei Unfallflucht
Zeugenfragebogen bei Unfallflucht

Bei Personenidentität ist spätestens jetzt klar, dass ein Ermittlungsverfahren geführt wird. Das wäre ein guter Zeitpunkt, einen Anwalt mit dem Schwerpunkt Verkehrsstrafrecht hinzuzuziehen. Doch auch dann, wenn Halter und Fahrer nicht identisch sind, zum Beispiel beim Firmenwagen oder Fahrzeugen, die von mehreren Familienmitgliedern genutzt werden, wird der Fahrer häufig vom Halter informiert, dass die Polizei angefragt hat.

Aus Sicht des Verteidigers werden an dieser Stelle des Verfahrens oft erhebliche Fehler gemacht, die sich später kaum wieder korrigieren lassen. Aus welchen Gründen auch immer: Häufig machen weder der Unfallflüchtige selbst noch seine nächsten Angehörigen von ihren Rechten aus §§ 52 ff. StPO Gebrauch. Kein Straftäter muss sich selbst belasten. Und niemand ist verpflichtet, einen seiner nächsten Angehörigen in einem Strafverfahren zu belasten. Auf diese Rechte wird in dem Schreiben der Polizei zwar hingewiesen. Trotzdem wird der Fragebogen der Polizei nach meiner Erfahrung sehr häufig beantwortet. Und damit ist dann in vielen Verfahren der entscheidende Beweis geliefert – und der Weg zu einer Verurteilung und möglicherweise zu einem Fahrverbot oder sogar zu einer Entziehung der Fahrerlaubnis geebnet. Machen Sie nicht den Fehler, sich selbst oder einen Ihrer Angehörigen ans Messer zu liefern! Fordern Sie den Ratgeber an und informieren Sie sich über Ihre Rechte im Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und beauftragen Sie einen Anwalt, der Erfahrung in der Verteidigung im Ermittlungsverfahren wegen § 142 StGB hat.

Ihr Anwalt in Berlin beim Vorwurf der Fahrerflucht: 030 / 330 999 990

Rechtsanwalt Albrecht Popken. Ihr Fachanwalt für Strafrecht.

Was passiert nach einer Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht?

Das kommt darauf an. Wird nur angezeigt, dass ein parkendes Auto beschädigt wurde, ohne dass es Hinweise auf den Täter oder das Täterfahrzeug gibt, sind die Ermittlungsmöglichkeiten der Polizei begrenzt. Häufig bleibt es dabei, dass das Verfahren gegen Unbekannt eingeleitet und der Schaden dokumentiert wird. Wenn die Ermittlungsakte dann später an die Amtsanwaltschaft oder die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird, wird ein Verfahren dieser Art regelmäßig gem. § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Der Geschädigte wird über die Einstellung informiert. Im kurzen und knappen Schreiben wird dargelegt, dass ein Beschuldigter nicht ermittelt werden konnte und dass „zivilrechtliche Ansprüche von dieser Entscheidung unberührt bleiben“. Das nützt natürlich wenig, denn ohne Kenntnis des Täters der Verkehrsunfallflucht oder wenigstens des Täterfahrzeugs können diese Ansprüche natürlich nicht durchgesetzt werden.

Ist das Kennzeichen bekannt, wird sich die Polizei erst einmal an den Halter wenden. Erfahrungsgemäß wird die Polizei diesen mehr oder weniger sofort aufsuchen, wenn die angezeigte Unfallflucht zeitlich noch nicht lange zurückliegt und wenn das weitere Beweismittel versprechen lässt (Spurensicherung am PKW, Alkoholkontrollen usw.). Wird der Halter angetroffen, wird er als Zeuge vernommen. Alternativ wird die Polizei den Halter des Wagens anschreiben und ihn befragen (dazu schon oben).

Ob und wie die Polizei weiter ermittelt, hängt vom Einzelfall ab. Kam es zu einem Personenschaden, ist der Ermittlungsaufwand der Polizei natürlich regelmäßig höher.

Kostenloser PDF-Ratgeber

Lassen Sie sich den 50-seitigen PDF-Ratgeber zur Fahrerflucht zuschicken. Ausführliche Infos zur Fahrerflucht, zum Ermittlungsverfahren, zu den Folgen einer Fahrerflucht. Mehr Infos hier.

  • Zuverlässige Informationen.
  • Link zum Download sofort per E-Mail.
  • Vom Fachanwalt für Strafrecht.
  • Kostenlos & unverbindlich!
Jetzt Infos anfordern

Kann ich eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht zurücknehmen?

Wie oben erläutert, handelt es sich bei der Verkehrsunfallflucht nicht um ein absolutes Antragsdelikt. Ein Strafantrag ist also nicht erforderlich. Nur dann, wenn die Strafverfolgung einen Strafantrag erfordert, hat es der Geschädigte in der Hand, die Anzeige bzw. den Strafantrag zurückzunehmen. Wenn die Verkehrsunfallflucht angezeigt wurde, wird (und muss) die Polizei die Ermittlungen durchführen, eine Rücknahme einer Strafanzeige ist – im Unterschied zum Strafantrag – nicht möglich. Allerdings können Sie bei der Polizei angeben, dass und warum Sie an der weiteren Verfolgung der Tat kein Interesse mehr haben. Das kann nicht nur Auswirkungen auf die weiteren Ermittlungsmaßnahmen haben, sondern auch die Abschlussentscheidung der Staatsanwaltschaft beeinflussen.

Mehr zur Unfallflucht? Lesen Sie hier weiter:

Fahrerflucht – Welche Strafe droht?

Welche Strafe droht bei einer Fahrerflucht - was kommt am Ende dabei heraus? Lesen Sie mehr zu den Folgen einer Verurteilung.
Weiterlesen

Strafbefehl wegen Fahrerflucht

Ein Strafbefehl wegen Fahrerflucht hat schwerwiegendere Folgen als andere Strafbefehle, auch wenn die Geldstrafe eher niedrig ist. Lesen Sie hier, woran das liegt.
Weiterlesen

Anwalt Fahrerflucht

Sie suchen einen Rechtsanwalt wegen einer Unfallflucht? Lesen Sie 7 Tipps für die Suche nach dem "richtigen" Anwalt bei einer Fahrerflucht. Vom Fachanwalt für Strafrecht!
Weiterlesen

Engagierte Verteidigung beim Vorwurf der Fahrerflucht. Vom Fachanwalt.

Ihr Anwalt bei Fahrerflucht: Rechtsanwalt Popken

Ihr Anwalt bei Fahrerflucht:
Fachanwalt für Strafrecht Albrecht Popken ist Mitglied der Vereinigung der Berliner Strafverteidiger e.V., der Vereinigung Deutsche Strafverteidiger e.V. und der Arbeitsgemeinschaften Strafrecht und Verkehrsrecht des DAV.

Engagement & Erfahrung

Als Anwalt für Strafrecht verteidige ich Mandanten seit 2003, einer meiner Schwerpunkte ist die Verteidigung im Verkehrsstrafrecht – dazu zählt auch der Vorwurf der Fahrerflucht gem. § 142 StGB.

Klare Worte, klare Sprache

Klare und verständliche Informationen, ohne Juristendeutsch. Ich lege besonderen Wert darauf, meine Mandanten umfassend zu informieren und ihnen das komplizierte Strafverfahren genau zu erklären. Sie haben ein Recht, zu wissen, was in Ihrem Verfahren passiert und was das für Sie bedeutet.

Standort Berlin. Verteidigung bundesweit.

Ziel in einem Strafverfahren wegen Fahrerflucht ist in aller Regel die Vermeidung der Hauptverhandlung und die Einstellung der Sache. Deshalb ist das Verfahren häufig schriftlich – ohne Gerichtsverhandlung. Das ermöglicht mir, Mandanten bundesweit Verteidigung gegen den Vorwurf der Verkehrsunfallflucht zu verteidigen. Sie brauchen in aller Regel keinen Anwalt vor Ort!

Faires und transparentes Honorar

Strafverteidigung muss bezahlbar sein. Gerade im Verkehrsstrafrecht ist die Einschaltung eines Strafverteidigers oft eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Daran muss sich die Anwaltsrechnung messen lassen. Erwarten Sie faire und transparente Vereinbarungen über mein Honorar. Fragen dazu? Lesen Sie mehr zum Anwalt bei Unfallflucht oder sprechen Sie mit mir!

Erstgespräch kostenlos und unverbindlich

Ihnen wird eine Fahrerflucht vorgeworfen? Lassen Sie uns darüber sprechen. Schicken Sie eine Nachricht, ich melde mich umgehend bei Ihnen. Oder vereinbaren Sie direkt online einen Telefontermin.
Erstgespräche sind selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Ihr Fachanwalt für Strafrecht:

Linkhorst Popken & Koll. Rechtsanwälte
Albrecht Popken LL.M.
Fachanwalt für Strafrecht
Alt-Moabit 108A
10559 Berlin
Tel.: 030 / 330 999 99 – 0
Fax: 030 / 330 999 99 – 11
popken@strafverteidiger-berlin.info

Sprechzeiten:

Montag – Freitag 9:00 – 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Schnelle Terminvergabe, Erstgespräch kostenlos & unverbindlich

Was die Mandanten auf anwalt.de sagen:

Verteidigung gegen Strafbefehl (Verkehrsunfallflucht)

Ich hatte einen Strafbefehl wegen Unfallflucht bekommen (Geldstrafe und 1 Monat Fahrverbot). Rechtsanwalt Popken hat Einspruch eingelegt und dann die Einstellung gegen eine Geldauflage erreicht. Mit dem Ergebnis bin ich super zufrieden vielen Dank!

Mandantenbewertung von F. K. auf anwalt.de
Rating: 5

Strafbefehl Unfallflucht / Regress der Haftpflichtversicherung

In langwieriger Angelegenheit war mir Herr RA Popken auch über geografische Entfernung hinweg durchgehend eine zuverlässige Unterstützung! Er beantwortete mir immer wieder prompt alle Fragen, beriet mich kompetent und gut verständlich und klärte mich gründlich über (Un)Möglichkeiten meines weiteren Vorgehens bzw. den jeweils erwartbaren Konsequenzen auf. Vielen Dank für die hilfreichen Einsätze - ob per Mail, Telefon oder im Gespräch!

Mandantenbewertung von K. R. auf anwalt.de
Rating: 5

Beratung wegen Einstellung § 153a StPO

Im Rahmen einer Verfahrenseinstellung nach Paragraph 153a StPO wurde ich sehr gut, unkompliziert und transparent beraten. Herr RA Popken übernahm jegliche Korrespondenz mit der Statsanwaltschaft und informierte mich nach Rücksprache ausführlich.

Mandantenbewertung von N. D. auf anwalt.de
Rating: 5

Verteidigung gegen Strafbefehl wegen Unfallflucht

Hat mir bestens geholfen. Danke an dieser Stelle noch einmal.

 

Mandantenbewertung von I. S. auf anwalt.de
Rating: 5

Verteidigung gegen Strafbefehl (Unfallflucht)

Rechtsanwalt Popken hat mir gut geholfen und mich sehr gut in der Sache vertreten. Überraschend hat er für mich ein super Ergebnis erreicht. Vielen Dank!

Mandantenbewertung von T. N. auf anwalt.de
Rating: 5
Bundesweite Verteidigung. Kanzleisitz in Berlin.
Kontakt und QR-Code

Linkhorst Popken & Kollegen
RA Albrecht Popken LL.M.
Fachanwalt für Strafrecht
Alt-Moabit 108A
10559 Berlin
Tel.: 030 / 330 999 99-0
Fax: 030 / 330 999 99-11

Was Mandanten sagen
Bewertungen Fachanwalt für Strafrecht Popken
Bewertungen von RA Popken

Hat mir bestens geholfen. Danke an dieser Stelle noch einmal.

Schnell, effizient, präzise, professionell, um nur einige der positiven Eindrücke und Erfahrungen mit RA Albrecht Popken zu nennen.

Back To Top